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Berufung und Lebensreifung

 

Berufung

 

Berufung – bei diesem Wort klingen viele Gedanken und Gefühle mit:
Sinn, Erwählung, Gottes Wille, Erfolg, Fruchtbringen, Segen, Gottes Wirken, ...


Berufung, das heißt, dem Ruf Gottes folgen, zuerst hinein in eine Beziehung und damit in ein neues Sein, dann erst zu vorbereiteten Werken:

Auf den Erlösungsruf Jesu einzugehen ist die grundlegende Berufung: Jesus ruft uns in seine Gemeinschaft und damit in einen ständigen Dialog.
Dieser Gemeinschaft nachgeordnet sind dann verschiedene mehr oder weniger langfristige Beauftragungen oder Mandate (= Nachgeordnete Berufungen).

Wesentlich ist der Ruf in ein neues Sein und dann erst zu einem Tun.

 

Nichtvorhandene Gaben sind dabei kein Beweis gegen eine Berufung: Gott begabt die Berufenen und beruft nicht (nur) die Begabten.

 
Lebensreifung

 

Unsere Berufungsbeziehung zu Gott entwickelt und entfaltet sich ein Leben lang.
Älter zu werden bringt parallel gewisse Lebensaufgaben mit sich, die uns herausfordern, an denen wir scheitern, aber auch reifen können.
Dabei spielt ein proaktiver Lebensstil, der sich den Herausforderungen stellt, mitgestaltet und die Erfahrungen auswertet – alles im Lichte und mit Hilfe des Heiligen Geistes, dem Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit - die zentrale Rolle für eine positive Lebensreifung.

 

Zum Thema Berufung und Lebensreifung gibt es bei IGNIS:

 

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