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IGNIS - Online-SHOP

IGNIS - Werkstattblätter


Wir bitten um Verständnis, dass Sie aus technischen Gründen die Bücher, Werkstattblätter und Medien aus der Audiothek getrennt bestellen müssen. Selbstverständlich berechnen wir bei zeitnahem Eingang Ihrer Bestellungen nur einmal die Portokosten.
 
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Werkstattblatt Nr. 2

"Gott hören ist leicht, wenn... - Hilfen um Gottes Reden wahrzunehmen"
Das Problem des heutigen Menschen ist nicht so sehr, an die Existenz Gottes zu glauben, sondern daran, dass Gott hier und jetzt in unserem Leben erfahrbar wirken will. Das Hören auf Gott kann nicht aus der gelebten Kommunikation mit einem personalen Gott herausgelöst werden. Jeder Leser soll ermutigt werden, einen persönlichen Gott kennen zu lernen, der gerne zu ihm spricht. (11 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr. 4
 

"Heilung der Gottesbeziehung - Befreiung von „dämonischen Gottesbildern“ "
Wir sind „Fremdlinge für unser eigenes Herz und das Herz Gottes“, wenn wir Gott „nur vom Hörensagen“ kennen. Seine bedingungslose Liebe erscheint uns fremd und wir bemühen uns, selbst gerecht zu werden, üben uns in frommen Leistungen. Die Autorin entdeckte das Buch „Dämonische Gottesbilder“ von Frielingsdorf. Er schildert die verzerrten und entstellten Gottesbilder, die sich Menschen machen und verinnerlichen und von denen sie geplagt werden. In ihrer Arbeit beschreibt die Verfasserin, wie das Buch sie veranlasste, sich mit eigenen bedrängenden und ängstigenden Gottesbildern auseinander zu setzen. Dabei fand sie den Weg zum Herzen Gottes und zum eigenen Herzen.   (25 Seiten)

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Werkstattblatt Nr. 5

"Kaufet die Zeit aus - „Stress im Fleisch“ oder „Wandel im Geist“"
Je älter wir werden, desto schneller scheint unser Leben zu vergehen. Die Angst, etwas Wesentliches zu verpassen, fördert negative Haltungen, die ihrerseits Lebenszeit und –freude rauben. „Zeit auskaufen“ bedeutet für viele: „unter Druck kommen“. Wir erkennen das Problem durch genaues Betrachten unseres „Wandelns“ und der Konfrontation mit unseren Herzenshaltungen.
Es wird deutlich: Arbeitssüchtige, Vergnügungssüchtige und in lähmender Passivität Gefangene haben dasselbe Problem: Sie sind außerhalb von sich selbst, gehen sozusagen neben sich her. Die Zeit auszukaufen heißt dann, zur Ruhe zu kommen, in der Gegenwart zu leben und für das Reden Gottes von heute offen zu sein. (15 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr. 6

"Ordnung und Chaos im alltäglichen Leben - Der Kampf gegen die negativen Haltungen der Unordnung"

(12 Seiten)

Viele Aktivitäten dienen als Alibi, das Unangenehme „jetzt noch nicht“ tun zu müssen, weil erst so viel Anderes (und Bequemeres) dran ist. Vielen menschlichen Ordnungen haftet schematische Starrheit an, die nervtötende Monotonie des ewig Gleichen. „Göttliche Ordnung“ ist dagegen ein Rahmen, der überhaupt erst so etwas wie Freiheit, Abwechslung und Schönheit ermöglicht. Die Verfasserin verdeutlicht Ordnung als sinnvolles Maß, das inneren und äußeren Frieden sichert.

 
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Werkstattblatt Nr. 8

"Körperbeziehung - Die Kunst, im Körper zu Hause zu sein "

(26 Seiten)

Auf Körperwahrnehmung und entsprechende therapeutische Bemühungen reagieren viele Christen verunsichert. Sie überlassen diesen Bereich häufig der alternativ – esoterischen Szene. So unterschiedlich die Ansichten zum Körper und den Umgang mit ihm aber auch sind, so haben alle einen Körper und müssen sich irgendwie dazu stellen. Die Verfasserin zitiert Teresa von Avila „Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darinnen zu wohnen“ und möchte mit ihren Gedanken und Anregungen zu einer Heilung unserer Körperbeziehung beitragen. Diese beginnt, wenn wir glauben, dass Gott Wohnung in uns nehmen will.

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Werkstattblatt Nr. 9
"Ich sag’ dir, wer du bist! – Warum sogenannte Persönlichkeitstests gut ankommen und was von ihnen zu halten ist "
Eine psychologisierte Gesellschaft verspricht uns psychologische Erklärungen unserer Fragen und Lebensschwierigkeiten, stellt aber viele bisherige Selbstverständlichkeiten in Frage. Persönlichkeitstests stellen dabei eine Sprache für Sachverhalte zur Verfügung, für die wir vorher keine Worte hatten. Sie setzen an der unterschiedlich ausgeprägten Suggestibilität des Menschen an. Die augenscheinliche Vergleichbarkeit und Bewertbarkeit vermittelt ein Gefühl der Orientierung, der Kontrolle und Sicherheit. Der Verfasser geht als Christ und Psychologe auf Testkriterien ein und auf den Aussagewert von Persönlichkeitstests. Im Anhang rezensiert Peter Hübner das Buch „Typen und Temperamente – Die vier Persönlichkeitsstrukturen“ von Reinhold Ruthe. Werner May bespricht „Das Enneagramm – die neun Gesichter der Seele“ von Richard
Rohr. (14 Seiten)
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Werkstattblatt Nr.10
"Christliche Therapie - Ganzheitliche (Psycho-) Therapie auf der Basis einer biblischen Anthropologie"
Der Verfasser entlarvt den Mythos einer wertfreien Psychotherapie-forschung. Er plädiert dafür, Theorien und Welt- und Menschenbilder in Psychologie und Psychotherapie radikal offen zu legen. Anhand einer Zusammenstellung gemeinsamer Elemente der Psychotherapie verdeutlicht er die Einordnung und Arbeitsweise Christlicher Therapie. (10 Seiten)
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Werkstattblatt Nr. 11a
I. Zusammenhänge sehen oder konstruieren?
II. Die Schlüsselstellung innerer Bilder für meine therapeutische Praxis
Unser Gehirn unterscheidet zwischen persönlichen Erinnerungen und dem Abruf von Allgemeinwissen. Wie denken wir über Zusammenhänge nach, wie und was nehmen wir wahr? Welche Rückschlüsse ziehen wir? Die mit unseren Gefühlen verbundenen inneren Bilder haben eine Schlüsselstellung für die Orientierung, was mit uns los ist und wie es weitergehen kann. Deshalb ist es wichtig, sie herauszufinden und ins Licht zu bringen. (5 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr.11b

"Sucht und Suchthilfe"
(27 Seiten)

Sucht hat viele Gesichter. Neben den klassischen „stoffgebundenen“ Missbrauchs- und Abhängigkeitsformen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Tabak, …) stellen die „nichtstofflichen“ Süchte (Essstörungen, Sexsucht, Spielsucht, Kaufsucht, Internetsucht, andere Impulskontrollstörungen) die Betroffenen vor nicht geringere Probleme. Sucht spaltet den Willen des Betroffenen: Auf der einen Seite wünscht er sich durchaus ernsthaft Veränderungen, auf der anderen Seite erscheint ihm ein Leben ohne das bisherige (Sucht-) Verhalten meist sehr unattraktiv.
Welche geistlichen Ursachen und Hintergründe spielen bei der Suchtentwicklung eine Rolle? Was sind die wichtigsten Strategien und Bestandteile von Suchtprävention, Suchttherapie und Rückfallbehandlung?
Im Anhang dieses Werkstattblatts finden Sie eine Liste von Suchthilfeadressen in Deutschland und in der Schweiz. 
 
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Werkstattblatt Nr. 13
"Sein oder Schein"
Wir haben gelernt, unser Inneres zu verstecken und nach außen weiter zu geben, was den Meinungen, Anforderungen oder Erwartungen der Umwelt entspricht. Die Außenorientierung „Ich bin, was andere von mir halten“ ist leider nicht automatisch weg, wenn ein Mensch Christ wird. Er schwankt zwischen Grandiosität und Minderwertigkeit. „Scham-Angst“ ist im Leben von Christen und damit in den Gemeinden genauso mächtig am Werk wie in der Welt. An den Beispielen von Saul und David zeigt die Verfasserin einen Weg auf, in die Wahrheit zu kommen, Gottes Gnade zu erfahren und in seinem Licht zu wandeln. (16 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr. 14
„Auf beiden Seiten vom Pferd fallen“ - Vom lebendigen Rhythmus: Das Polaritätenmodell
Abgrenzungsaufgaben versuchen wir häufig durch möglichst exakte Begriffsbeschreibungen zu lösen. Die hebräische Wirklichkeitserfassung bemüht sich dagegen, die Dinge durch die Nebeneinanderstellung sinnverwandter Wörter sachgerechter darzustellen. Die Verfasser stellen verschiedene Polaritätenmodelle vor. Grundsätzlich geht es dabei nicht um einen Erkenntnisgewinn durch exakte begriffliche Definitionen. Die Wirklichkeitserkenntnis wird durch das gedankliche Hin und Her zwischen Polaritäten ermöglicht und ein Handlungsprozess angestoßen. Wichtig wird ein lebendiger Rhythmus zwischen gesunden Fähigkeiten bzw. die Rückkehr zu diesem Rhythmus aus deren Störungen. (17 Seiten)
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Werkstattblatt Nr. 16
"Patchwork – Identity
- Die postmoderne Demontage der Persönlichkeit "
Was macht unsere Identität aus? Können wir an ein „Ich“ glauben, das sich frei entscheiden kann? „Patchwork – Identity“ ist ein sehr treffendes Etikett für die Versuche, die Würde des Menschen anzugreifen. Patchwork bezeichnet ein Flickwerk von Teilen, die nicht unbedingt zusammen-passen. Notdürftig zusammengeflickt bilden sie eine inhomogene Ganzheit. Ganzheit bedeutet dann nicht Integrität. Das Scheitern kurzatmiger Lebensentwürfe ist programmiert und eine Chance für die aufrichtige Suche nach dem Eigentlichen in dieser Welt, das diese Welt und ihre Begrenztheit transzendiert in eine Begegnung mit Gott.
(8 Seiten)
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Werkstattblatt Nr. 17
"Einander wirklich verstehen - ein Gesprächsleitfaden für die Eheseelsorge"
Der Verfasser beschreibt eine Kommunikationsstrategie, die auf der Basis biblischer Gedanken zur Ehebeziehung echtes Verständnis fördert. Sie gibt jedem Beteiligten die Chance, seine Sicht der Dinge mitzuteilen. Die Vorgehensweise wird anhand eines Gesprächsprotokolls dargestellt.
(8 Seiten)
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Werkstattblatt Nr. 18

"Altwerden - eine Zumutung?"
Jeder von uns hat eine Vorstellung davon, was es bedeutet alt zu sein. Die Verfasserin möchte einen Einblick anhand sieben prägender Lebensabschnitte in die Altersveränderungen geben. Es gibt keine Zeit, die nicht von Gott Sinn, Auftrag und Erfüllung empfängt.
(23 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr. 19
"Die Intervisionsgruppe"
Intervision ist Praxisberatung im Rahmen einer Selbsthilfegruppe. Sie kann Supervision nicht ersetzen, aber erfolgreich ergänzen. Dazu ist es wichtig, sich mit den strukturellen Gemeinsamkeiten sowie den Hürden und Gefahren Christlicher Intervisionsgruppen vertraut zu machen. In dem Papier wird ein bei IGNIS erarbeitetes Intervisionskonzept vorgestellt und über die Inhalte eines Intervisionskontraktes nachgedacht. Interessierte finden Hilfen zur Vorbereitung einer Intervisionsrunde. (19 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr. 20b

"Wahrheit und Gesundheit"

Aus einer ganzheitlichen Sichtweise des Menschen wird eine einfache lineare Beziehung zwischen Ursache und Wirkung infrage gestellt. Eine Medizin die das ernst nimmt, braucht eine enge Zusammenarbeit von Patient, Arzt, Psychologe und Seelsorger, die alle für eine Gesundung unter dem Verständnis „Reife in Richtung Wahrheit“ zusammenwirken.
(6 Seiten)
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Werkstattblatt Nr. 21
"Selbstverleugnung"
Für viele Christen verkörpert eine ultimative Selbstverleugnung das „ideale christliche Leben“. Doch ist die von Jesus geforderte Selbstverleugnung wirklich eine „Handlungsweise gegen das eigene Gefühl und Wollen, Entsagung aller eigenen Wünsche, Aufopferung“? Oder stimmt die in populärpsychologischer Literatur vertretene Behauptung, dass Selbstverleugnung eine krankmachende Lebenseinstellung sei? Die Autorin vergleicht die erwähnten Meinungen und bemüht sich anschließend, ein biblisches Verständnis von Selbstverleugnung herauszuarbeiten, um Schlussfolgerungen für die
Beratungspraxis zu ziehen. (10 Seiten)
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Werkstattblatt Nr. 23

"Mit Jesus gekreuzigt" Grundlagen jeder Seelsorge
Bei diesem Werkstattblatt handelt es sich um einen von IGNIS überarbeiteten Vortragsmitschnitt des bekannten Hamburger Pastors. Anhand von Römer 6-8, wird die Behauptung, dass unser alter Mensch mit Jesus gekreuzigt ist, als Weg in die Freiheit dargelegt. „Wir haben unseren Platz entweder als nichtgekreuzigte Menschen im Fleisch, oder unsere Lebenswurzel ist eingesenkt in den heiligen Geist.“ (40 Seiten)
 
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Werkstattblatt Nr. 26

"Das Menschenbild der Christlichen Psychologie"

(12 Seiten)

2003 ist der Mitbegründer von IGNIS und langjährige wissenschaftliche Leiter Dr. Peter Hübner verstorben.
Der Mensch – Individuum und Gemeinschaftswesen, ein vernünftiges Wesen und ein bedürftiges, dies sind vier Grundgedanken zu einem christlichen Menschen- und Weltverständnis, die Peter immer wieder bewegt haben.
 
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Werkstattblatt Nr. 27

"Geistlicher (religiöser) Missbrauch ... und was er mit Menschen macht"

(39 Seiten)

Geistlicher Missbrauch ist kein Tabuthema mehr.

Doch um was genau geht es bei geistlichem Missbrauch? Warum geraten Menschen hinein? Was sind mögliche Folgen? Wie soll man mit geistlich missbräuchlichen Situationen umgehen? Diese und andere Fragen werden von Inge Tempelmann behandelt.
 
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Werkstattblatt Nr. 28

"Die sieben Phasen des seelsorgerlichen Gesprächs"


(35 Seiten)

Die „Sieben Phasen des Seelsorge-Gesprächs“ - ein Modell, das Gott Raum geben will - gehören seit Jahren zum Grundbestandteil der Seelsorgeschulung bei IGNIS.

Dieses Werkstattblatt sammelt die dazu erschienen Artikel aus unserer früheren Zeitschrift „Befreiende Wahrheit“ von 1993-1997.

 
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Werkstattblatt Nr. 29

"Christus, der Herr der Psychologie"

(36 Seiten)

Eric Johnson, Präsident der Society for Christian Psychology (USA), stellt in dem Artikel „Christus, der Herr der Psychologie“ von 1997 ein Grundsatzprogramm für eine Christliche Psychologie vor. Vorangestellt ist ein weiterer Artikel von 2005 „Was ist Christliche Psychologie“.

Dieses Werkstattblatt kann auch kostenlos unter Download – Artikel heruntergeladen werden.
 
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Werkstattblatt Nr. 30

"Alle eure Sorgen werft auf ihn "

(7 Seiten)

Schritte zu einem Lebensstil der Gelassenheit, ist der Untertitel dieses Werkstattblattes. Wie wir mit Gottes Hilfe aus dem sich ängstlichen Sorgen, dem Glückskiller Nummer 1, Aufgaben machen können, die wir dann mit Gottes Hilfe anpacken, dazu sollen Anstöße gegeben werden.


 
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Werkstattblatt Nr. 31

"Die Rolle Christi in der Christlichen Psychologie"

(12 Seiten)

Die bekannte amerikanische christliche Psychologin nimmt die Persönlichkeit Jesu als Vorbild, wie sowohl unser Denken als auch die therapeutische Arbeit geprägt sein sollen. Konzepte zu Stimme, Beziehung, Macht und Emotionen werden in ihrem Text angesprochen.
 
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Werkstattblatt Nr. 32

"Wissen wollen, was hinter dem Horizont liegt"

(43 Seiten)

"Jeder Tag ist ein neues, unbetretenes Land". Was für jeden Tag gilt, gilt natürlich auch für das ganze Leben. Horizonterweiterungen können ständig geschehen, wenn man sich traut, hinzuschauen... -
Ein Schlüssel für Gelebte Lebenskunst
 

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Werkstattblatt Nr. 33

"21+  Für alle, die schon über 21 Jahre Christen sind"

(55 Seiten)

Vor ein paar Jahren feierte ich 30 Jahre Christsein. An so einem Tag und zu so einem Anlass macht man sich schon seine Gedanken. Was ist in diesen drei Jahrzehnten nicht alles passiert? Wie geht es mir heute im Vergleich zu den Anfangsjahren? Würde ich mich als reifer einschätzen oder als oberflächlicher? Besitze ich noch das gleiche Feuer wie zu Anfang oder bin ich lauer geworden?

Könnt Ihr euch vorstellen, dass Gott noch etwas für euch hier bereithält, wovon Ihr überhaupt bisher keine Ahnung habt?“ Diese Frage habe ich dann in 21+Gemeindeseminaren gestellt. Die ersten Ergebnisse dieses gemeinsamen Fragens finden sich in diesem Werkstattblatt.

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